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Wozu sind Sonnenblumen gut?

14.11.2025 Allgemeiner Artikel
Wozu sind Sonnenblumen gut?
Sonnenschutzvorrichtungen sind spezielle, vorgefertigte Konstruktionen, die entweder horizontal oder vertikal an der Fassade von Gebäuden befestigt werden. Sie werden fast ausschließlich in Gewerbe- oder Industriegebäuden verwendet.

Sonnenschutzvorrichtungen sind spezielle Vorbauten, die horizontal oder vertikal an der Fassade von Gebäuden befestigt werden. Sie werden fast ausschließlich in Gewerbe- oder Industriegebäuden, insbesondere in deren Verwaltungsbereichen, eingesetzt. Manche Menschen verwechseln sie sogar mit Fensterläden, die sie fälschlicherweise als Sonnenschutz bezeichnen. Wozu dienen sie eigentlich und wie sollte man bei ihrer Gestaltung vorgehen?


Diese Beschattungselemente verbinden Design und Funktionalität zu einem großen, architektonisch sehr beeindruckenden Ausdruck. Sonnenschutzvorrichtungen bilden im Grunde genommen eine Art feste, halbtransparente Hülle des Gebäudes, wodurch sie ihm ein spezifisches Aussehen verleihen und gleichzeitig den Blick nach außen nicht behindern. Sie ermöglichen eine natürliche Belüftung des Gebäudes und sorgen gleichzeitig für Schatten und Behaglichkeit im Innenbereich des Gebäudes. Sie verhindern nämlich den Eintritt von Sonnenstrahlen in die Fassade und schützen so das Gebäude vor Überhitzung. Auf diese Weise tragen sie zu einem effizienten Management der Sonnenenergie und zu finanziellen Einsparungen bei, die sonst für die Kühlung aufgewendet werden müssten.

Vergessen Sie nicht die technischen Gutachten

Sonnenschutzlamellen können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden, am häufigsten wird jedoch Aluminium verwendet, das sehr widerstandsfähig ist und verschiedene Oberflächenbehandlungen erhalten kann, die seine Eigenschaften verbessern – beispielsweise Schutz vor UV-Strahlung oder Kratzern. Aluminiumlamellen können auch mit Pulverlack in einer breiten Palette von RAL-Farben versehen werden, sodass sie sich sehr einfach an die Architektur des Gebäudes anpassen lassen. Auf dem Markt gibt es auch Sonnenschutzvorrichtungen mit zu öffnenden Fensterläden, diese sind jedoch viel teurer und werden daher nur selten an Gebäuden verwendet.

Die Lichtmenge kann nicht nur durch den Abstand der Lamellen, die eine Breite von 100 bis 600 mm haben können, reguliert werden, sondern auch durch die richtige Neigung der Lamellen, die im Bereich von 0 Grad (horizontale Position) bis 60 Grad eingestellt werden kann. 

Bei Sonnenschutzvorrichtungen ist es wichtig, bereits in der Planungsphase zwei wesentliche Dinge zu berücksichtigen. Der erste Aspekt ist die Beurteilung der effektiven Schattierung – d. h. inwieweit die Sonnenschutzvorrichtung die Fassade schattet, wenn sie von der Sonne beleuchtet wird. Der zweite Aspekt ist die lichttechnische Bewertung, die in Projekten leider oft vergessen wird. Die Lichttechnik bestimmt, ob der für die jeweilige Effizienz entworfene Sonnenschutz die hygienischen Normen hinsichtlich der erforderlichen Tageslichtmenge im Innenraum erfüllt. Wenn die Norm nicht eingehalten wird, können die Räume zu dunkel und düster wirken und sind aus Sicht der Arbeitsbedingungen für die Menschen nicht geeignet. Beide Gutachten sind Teil der Lieferunterlagen und sollten in keinem Projekt fehlen.

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